Bildsprachen App. Die Welt spricht lookji.

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Die schnellste Verständigung zwischen Menschen, die nicht die gleiche Sprache sprechen: Bilder. lookji ist die mobile Verständigungsgarantie, die bereits in 90 Ländern zum Einsatz kommt. Aus über 1.000 Piktogrammen stellt lookji Bildersätze zusammen, die jeder versteht und die sich am Bildschirm zeigen oder aber per Mail/MMS versenden lassen.

Die Welt spricht lookji. Das Konzept der mobilen Verständigungshilfe ist aber auch zu verlockend. Wer nicht die gleiche Sprache spricht, braucht einen Übersetzer. Das Sprachkauderwelsch kann komplett entfallen, sobald Bilder zum Einsatz kommen. Sie “sprechen” schließlich international eine einheitliche Sprache. Kein Wunder also, dass lookji bereits in über 90 Ländern zum Einsatz kommt.

Die mobile Android-App lookji bringt über 1.000 Piktogramme mit, die alle wichtigen Wörter abdecken. Die Wörter lassen sich unterwegs per Fingerzeig zu Fragen oder Aussagen zusammenfügen. Aus “Subjektji”, “Prädikatji” und “Objektji” (wer, macht, was) entstehen so klare Sätze, die sich aus lookji heraus per E-Mail oder MMS versenden lassen. Inzwischen ist es möglich, die Piktogramm-Ketten bei Facebook zu posten.

Vor Ort verwandelt sich lookji sogar in ein Zeigewörterbuch. Wird das Android-Smartphone quer gehalten, so vergrößert die App die Piktogramm-Kette und zeigt sie im Vollbildmodus an. Zeigen, lesen, verstehen: Die bunten Symbole sind so gehalten, dass sie jeder auf Anhieb verstehen kann. Ein Piktoranto für die Welt sozusagen.

Noch besser: Es gibt eine integrierte Übersetzungsfunktion, die per Fingerzeig aktiviert wird. Sie wandelt die Bilder in einen Text um, der auf dem Bildschirm zu sehen ist. Mit Übersetzungen in den Sprachen: Englisch, Chinesisch, Hindi, Spanisch, Französisch, Arabisch, Russisch, Portugiesisch, Deutsch, Italienisch und Japanisch.

Die Cameraji als beim Deutschen Patentamt angemeldete Digitalkamera: Die lookji-Anwender können den vorhandenen Piktogramm-Fundus übrigens ganz leicht erweitern. Die Cameraji erlaubt es, neue Fotos aufzunehmen, vorhandene Bilder aus der Galerie zu laden oder aber passende Motive im Internet zu suchen. Die Motive erhalten einen Namen und werden dann auch schon als neue Piktogramme in lookji einsortiert. Damit wird die Bildsprache lookji lebendig.

Der Erfinder Andreas Ringel von der Leipziger look! GmbH: “Aufgrund der hohen Viralität des Produktes meldeten sich diverse Sprachwissenschaftler, Zukunftsforscher und Hochschulgrafiker bei uns. Erstaunlicherweise zeigt sich jedoch nicht nur die Kommunikationselite interessiert an der lookji-Sprache. Wir erhielten auch Reaktionen von Lehrern und Eltern sprachbehinderter Kinder. Ein französischer Vater schrieb uns etwa, dass er mit seiner 13-jährigen Tochter sein Leben lang nicht sprechen konnte.

Dann schnappte sich das Mädchen seinen iPod und kommunizierte plötzlich via lookji zum ersten Mal mit ihm. Der völlig begeisterte Vater bat uns daraufhin, weitere Symbole aus den Bereichen Kleidung und Hygiene zur Verfügung zu stellen. Diese Symbole gaben wir in den Travel-Satz und entwickelten für die normale lookji-Anwendung so genannte InApp-Sätze zum Nachladen.”

Die Bildsprachen App gibts für Android und iOS. Ein Blick auf die lookji Homepage und ihr werdet verstehen. Tolle Sache! (Foto: look! GmbH/Typemania)

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