Guckloch war gestern – der digitale Türspion

Ein Türspion ist nützlich, aber altbacken und unpraktisch. Daher wurde der digitale Türspion erfunden. Anders als beim herkömmlichen Türspion muss man nicht mit einem Auge am Guckloch „kleben“, während man das andere zukneift, um etwas zu sehen. Mit dem digitalen Türspion kann man aus bequemem Abstand mit beiden Augen auf das Display schauen und sieht zweifelsfrei, wer draußen vor der Tür steht.

digitaler tuerspion

Ist der digitale Türspion aktiviert, überträgt er ein gestochen scharfes Bild aus dem Eingangsbereich nach innen auf das Display. Er wurde 2013 mit dem prestigeträchtigen „Plus X Award“ in fünf Kategorien ausgezeichnet.
Foto: djd/ABUS Security-Center GmbH & Co. KG

Besonders unkompliziert zu handhaben ist beispielsweise der „Digital Türspion HD“ von ABUS. Er wird einfach auf den klassischen Türspion aufgesteckt. Ist der digitale Türspion aktiviert, überträgt er eine gestochen scharfe Liveansicht aus dem Eingangsbereich nach innen auf das Display.

Für die gute Qualität sorgen die 720p-HD-Auflösung der Kamera und das 2,4 Zoll große Farbdisplay. Durch den weiten Betrachtungswinkel samt Vergrößerungseffekt fällt es vor allem älteren Menschen leicht, vor der Tür stehende Personen eindeutig zu identifizieren.

Ein besonderer Clou: Sobald der Türspion betätigt wird, schießt er drei Einzelbilder, die auf einer optional erhältlichen Micro-SD-Speicherkarte gesichert werden können. So lässt sich auch später noch leicht nachvollziehen, wer vor der Tür stand, im Extremfall können die Bilder nach einer Straftat sogar zu Beweiszwecken dienen.

Das im Fachhandel erhältliche Komplettset umfasst neben dem optischen Türspion auch die Batterien, eine Halterung und das Befestigungswerkzeug. Mehr Informationen gibt es unter www.abus.com im Internet. Der digitale Türspion wurde 2013 mit dem prestigeträchtigen „Plus X Award“ in fünf Kategorien ausgezeichnet.

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