Nativendo als neue Einnahmequelle für Blogger/Seitenbetreiber

Screenshot Nativendo

Screenshot Nativendo

Da ich bereits beim „Textbroker“ rankseller (Geld mit Schreiben von Texten verdienen) angemeldet bin, erhalte ich nun hin und wieder mails von deren neuem Tochterunternehmen nativendo.

Und weil ich bislang durchaus gute Erfahrungen mit rankseller gemacht habe und auch der neue Dienst nativendo, Bloggern die Möglichkeit bietet, Geld im Internet zu verdienen, wollen wir doch einmal schauen, um was es genau bei „nativendo“ geht.

Zunächst ein paar allgemeine Informationen
Wer Werbung in seine Seiten einbaut, kennt das Problem. Mit der Zeit lassen die Klicks auf Werbebanner/Flächen immer mehr nach. Es entsteht einer „Bannerblindheit“ beim User.  Dies gilt erst recht dann, wenn die Werbung an immer der gleichen Stelle einer Seite eingeblendet wird. Der User erwartet die Werbung dann förmlich an dieser Stelle und übersieht sie mit der Zeit regelrecht.

Was kann man dagegen tun?
Man kann Werbebanner in Aussehen, Größe und Form verändern und so für „Abwechslung“ sorgen. Man kann animierte (bewegte) Werbeflächen einsetzen. Und man kann und sollte Werbeflächen im Content (Inhalt/Text) der Seite und nicht nur außerhalb in einem „Hilfsrahmen“ einsetzen.

Und das vielleicht allerwichtigste: die Werbung sollte zum Umfeld, Thema der Seite passen. Im Idealfalle sollte sie dem Leser der Seite sogar einen Zusatznutzen bieten. Natürlich muss die Werbung auch immer klar als solche erkennbar gekennzeichnet sein. Etwa als „Anzeige“.

Der User muss also wissen, wenn er darauf klickt, dass es sich um Werbung und nicht um redaktionelle Inhalte der Seite handelt.

Nativendo will eine neue Einnahmequelle für Seitenbetreiber im Internet sein und all dies bieten. Doch müssen Sie als Seitenbetreiber/Blogger keine Links setzen oder Texte schreiben um Geld mit nativendo zu verdienen, sondern es wird über ein WP-Plugin oder mittels manueller Codeeingabe (ganz wie Sie wünschen) werblicher Content „optisch und inhaltlich nahtlos in Ihr redaktionelles Umfeld integriert„, so nativendo.

Was kann man mit nativendo verdienen?
Nativendo zahlt nach eigenen Angaben über „TKP“ (pro Tausend Einblendungen/Tausender Kontakt Preis) oder über „CPC“ (pro Klick) aus. Das können Sie sich aussuchen. Wenn Ihre Webseite mehrere Tausend Besucher am Tag hat, empfehle ich Ihnen den „TKP“. Bei nur wenigen Besuchern eher eine Auszahlung über CPC.

TIPP: Geben Sie einfach die Mindestpreise für Werbung auf Ihrer Seite bei der nativendo Anmeldung an. Somit entscheiden Sie, wie viel Sie mit welcher Werbung auf Ihren Seiten verdienen.

Der Vorteil dieses Dienstes: einmal eingerichtet (am besten mit einem Plugin) und Sie haben kaum mehr Arbeit damit. Bei einer passenden Werbekampagne werden Sie hierüber informiert und entscheiden über die Freigabe. Natürlich auch über die Honorierung.

Nativendo gibt an, die Werbebotschaft als natürliches Element in Ihren Content einzubinden. Als „Anzeige“ gekennzeichnet und doch mit Mehrwert für Ihren Leser. Ich habe diesen Dienst noch nicht getestet (Bericht kommt demnächst), finde es aber positiv, das bei der Wahl der „AdIn-Werbeform“, der User mit Klick auf die Anzeige auf Ihrer Seite bleibt und nicht auf eine andere Seite geleitet wird oder ein extra Browser Fenster geöffnet wird. Wer dies aber möchte, kann natürlich auch das „Ad-Out“ Werbeformat bei nativendo wählen.

Was ich auch sehr gut finde: die Werbeeinblendungen von nativendo auf Ihrer Seite/Blog werden in Echtzeit überwacht. Somit haben Sie als Publisher jederzeit Einblick auf Ihre Einnahmen, auf die Viwes und Klicks und somit die gesamte Performance der Anzeige.

Da hinter nativendo der Dienst von rankseller steht, können Sie sich auch auf die Auszahlung verlassen. Ich hatte bislang nie Probleme damit und wurde immer pünktlich ausbezahlt (rankseller).

Wie gesagt – ich werde diese neue Werbeform demnächst einmal testen und zeitnah über meine Erfahrungen mit nativendo berichten. Letztlich hängt der Erfolg auch daran, wie viele passende Advertiser nativendo hat. Und deshalb wollte ich diesem neuen Anbieter vor einem Test genügend Zeit geben, ausreichend Advertiser zu finden, bevor ich mir über den Dienst ein Urteil bilde. Das finde ich nur fair.

Letztlich ist es aber eine tolle Sache, wenn man als Seitenbetreiber und/oder Blogger immer weiter Möglichkeiten im Internet erhält, sich etwas Geld zu verdienen. Und daher wünsche ich nativendo auch viel Erfolg mit dem „native Advertising“ Werbesystem.

Haben Sie schon erste Erfahrungen mit nativendo gesammelt? Lassen Sie uns doch daran teilhaben. Gerne höre ich von Ihnen!

Lernen Sie hier viele weitere Möglichkeiten kennen, um sofort Geld im Internet zu verdienen. Mit oder ohne eigene Seiten!

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