Passwort-App für iOS, Windows und Android

passwort app handyHilfe. Immer mehr Zugänge, immer mehr Paswörter!

Nicht nur wer Geschäftliches im Internet wie Banking & Co. erledigt, auch wer eine eigene Website pflegt oder in einem Forum aktiv ist, braucht und hat immer mehr, immer neue Zugangsdaten und Passwörter. Alles merken? Unmöglich! Alle aufschreiben? Umständlich!

Zeit für eine gute Passwort-App. iPIN ist der mobile Safe für die wichtigsten Passwörter und PINs des Alltags. Die geheimen Daten werden verschlüsselt abgespeichert, sodass Unbefugte sie nicht heimlich lesen können.

Das Programm liegt bereits für das iOS, das MacOS und für Windows vor. Nun steht es auch für Android-Smartphones und Tablets zur Verfügung.

Wer darf mit dem Handy telefonieren, am Bankautomaten Geld abheben oder Kinofilme in der Online-Videothek herunterladen? Nur der, der dafür autorisiert ist. Als Zeichen der Legitimation dienen Passwörter, PINs und andere Geheimnummern.

Das Problem ist: Man kann sie sich nicht alle im Kopf merken, denn mit der Zeit werden es immer mehr. Sie sollten aber auch nicht auf Papier geschrieben werden, denn dann geraten sie leicht in falsche Hände.

Die Lösung: iPIN ist ein mobiler Safe für alle Passwörter. Das Programm gibt es als App für das iPhone und das iPad, als Tool für alle Mac-Rechner und als Anwendung für Windows. Ab sofort steht iPIN auch in einer eigenen Android-Version zur Verfügung und macht auf diese Weise das Quartett der unterstützten Betriebssysteme voll. Nun können auch Millionen Anwender mit einem Android-Smartphone oder Tablet das beliebte Tool verwenden, um Kennwörter zu speichern.

Die Android-Version von iPIN orientiert sich eng an der erfolgreichen iOS-Fassung und wartet u.a. mit diesen starken Argumenten auf:

– Verschlüsseltes Speichern der Daten: Alle in iPIN abgelegten Passwörter werden automatisch mit dem sicheren 256-Bit-AES-Algorithmus verschlüsselt. So können sie von Unbefugten nicht heimlich ausgelesen werden. Es ist sogar möglich, an die Passwort-Datenblätter externe Dokumente wie Bilder, Office-Dokumente oder PDFs anzuhängen, die ebenfalls verschlüsselt werden.

– WLAN-Synchronisation: Es ist möglich, alle vier iPIN-Varianten miteinander zu synchronisieren – über ein WLAN. Das bedeutet, dass die Passwörter, die auf dem iPhone erfasst werden, umgehend auch auf dem Android-Smartphone zur Verfügung stehen. Auch während der Synchronisation bleiben die Daten verschlüsselt.

– Login via Sensor-Code: Der Anwender braucht sich bei iPIN keine Sorgen über das Zugangs-Passwort zur Datenbank zu machen – es gibt mit dem Sensor-Tastenfeld auf Wunsch eine gute Alternative. Der Nutzer tippt ein selbst gewähltes Muster ein – und schaltet so den Zugang frei.

– Sicherheitsanzeige: iPIN sorgt sogar dafür, dass niemand heimlich ein Passwort mit vom Bildschirm ablesen kann, sobald der eigentliche Anwender die Datenbank benutzt. Das Passwort wird nämlich ganz klein mitten in eine Ziffernwolke hineingeschrieben. Die lenkt alle allzu neugierigen Leute ab. Die Passwörter können auch in umgekehrter Reihenfolge eingeblendet werden.

Eine empfehlenswerte App für jeden, der mehr als nur im Internet surft, sondern auch aktiv tätig ist. Sei es geschäftlich oder privat, zum Geld verdienen oder Geld ausgeben. Ohne Passwörter geht heute im Netz nichts mehr.

(Grafik: IBILITIES, INC./Typemania)

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