Preise drücken, Teil III

In Teil II von „Richtig Handeln und Feilschen“ haben wir gelernt, wo es wirklich sinnvoll ist, zumindest den Versuch eines Handels zu wagen. Führen Sie sich noch einmal die Tipps aus der Teile 1+2 zu Gemüte und ärgern Sie Ihren potentiellen Verkäufer mit einer weiteren Frage: “Wie schnell können Sie liefern?”

Egal, was er jetzt sagt. Ob in 2 Monaten oder in zwei Wochen. Die Lieferzeit ist Ihnen “zu lang!” Sie käme Ihnen aber weniger lange vor, wenn der Händler Ihnen mit einem Preisnachlass entgegen käme!

So. Sie haben alle Information (wir haben darüber gesprochen – erinnern Sie sich?) zusammengetragen und nun geht es ans Sortieren eben dieser “Rabatt” Infos. Bleiben wir beim Beispiel mit dem Autokauf. Auf Platz 1 kommt meist der (niedrigste) Preis, der, den Sie bei der Konkurrenz Ihres Wunschhändlers gefunden haben.

Auf Platz 2 steht eventuell der Service. Wie stehts damit? Der soll ja bei der Konkurrenz “beinahe unschlagbar” sein, so Ihr Hinweis an den Händler – nebenbei bemerkt.

Zum Preis: Erwarten Sie nicht, einen “Internetpreis” heraus handeln zu können. Den wird Ihnen kaum ein Händler bieten können. Schließlich hat er ein paar mehr Ausgaben als nur eine Webseite zu finanzieren. Aber nehmen Sie den Preis aus dem Netz ruhig als “Ärgernis” oder Startpreis mit zum Händler.

Er wird Ihnen schon etwas dazu sagen. Überhaupt – seien Sie auf seine Gegenargumente vorbereitet. Sonst fällt Ihnen das Beste – wie immer – erst Zuhause ein…

Mehr herausholen, aber auch (alles) verlieren können Sie beim Online Handel-Trading.

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Und hier der Online Kurs „So handeln Sie jeden Preis herunter“ im Überblick:

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