Roboterliebe – die Kobold Lovestory (sponsored video/anzeige)

Kobold VR200_SaugroboterEigentlich bin ich – sehr zum Leidwesen meiner Frau – ja kein Fan von Lovestories. Aber in diesem Clip geht es ja auch um (Roboter-Staubsauger-)Technik. Zugegeben – sehr anrührend verknüpft. Da treffen sich zwei so unterschiedliche “Charaktere” in Form eines Spielzeug- und eines Saugroboters und können einfach nicht zueinander finden. Oder doch? Wer wissen will, wie die Kobold Lovestory ausgeht, der schaut sich am besten den Clip an. Zur Technik:

Sauger Pionier Vorwerk stellt mit dem Kobold VR200 einen Saugroboter der neuesten Generation vor. Mittels Laserscanner und Ultraschall soll die saugende Haushaltshilfe 98 Prozent aller Hindernisse im Haus und dank seiner Sensoren sogar Türöffnungen und somit abgetrennte Räume erkennen, die er nacheinander reinigt.

Während viele Saugroboter immer noch an Teppichen scheitern, sind durch die integrierten „Kletterhilfen“, Höhen bis zu zwei Zentimetern für den Kobold VR200* kein Problem.

Von Treppenabsätzen hält er sich fern und über die Fernbedienung kann der neue Saugroboter nicht nur ein- und ausgeschaltet werden, sondern er lässt sich damit sogar programmieren. Das ist besonders nützlich für Örtlichkeiten (wie die Küche) im Haus, die vom Saugroboter mehrfach gesaugt werden sollten.

Der Kobold VR200 Saugroboter fährt, sobald die Akkuleistung sich dem Ende nähert, selbständig die Basisstation zum Laden seines Lithium-Ionen-Akku an. Anschließend setzt er genau dort seine Reinigung fort, wo er sie vorher unterbrochen hat. Wenn der Staubbehälter voll ist, lässt er sich schnell und hygienisch leeren: Über eine Absaugöffnung kann der Schmutz mit herkömmlichen Staubsaugern abgesaugt oder der Staubbehälter entnommen und entleert werden.

Aber ist so ein Saugroboter nicht umständlich zu bedienen? Im Gegenteil. Ein Knopfdruck genügt, um den Kobold VR200 einzuschalten. Mit einem zweiten Knopfdruck beginnt der Saugvorgang. Mittels einfacher Programmierung saugt der Roboter auch am festgelegten Tag zur Wunschzeit. So wird die Wohnung auch sauber, wenn man nicht zu Hause ist.

Ich bin mir sicher, dass Saugroboter – ähnlich wie Kaffeemaschinen, bald zu den alltäglichen Gegenständen in unseren Haushalten zählen. Nur der Preis dürfte dazu noch etwas sinken. So kostet der Kobold VR200* immerhin stattliche 749.-€.

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