Sicherheit im Internet der Dinge!

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Das Internet der Dinge ist es längst in unseren Alltag eingezogen. Das Smart House kontrolliert ohne menschliche Anweisung die Jalousien, fährt die Heizung hoch und schaltet die Alarmanlage ein. Auch das Auto bekommt zunehmend mehr Intelligenz.

Thomas Firnkorn zum Thema Sicherheit: “Was passiert denn, wenn medizinische Geräte nach einem Hack auf einmal falsche Rezepturen verabreichen? Oder wenn Fahrzeuge sich auf einmal nicht mehr beherrschen lassen? Gerade beim Internet der Dinge, bei dem der Mensch nicht mehr zwingend in die Kommunikation zwischen den Geräten eingebunden ist, muss ein starkes Sicherheitskonzept umgesetzt werden.“

Die LUCKYSTOR-Lösung setzt nicht allein darauf, einem externen Hacker den Zugriff auf die internen Daten zu verwehren. Stattdessen werden alle Daten, die gespeichert und ausgetauscht werden, in kleine Fragmente zerlegt, verschlüsselt und dann in der Cloud auf verschiedenen Rechensystemen abgelegt.

Thomas Firnkorn dazu: „Unsere LUCKYSTOR-Lösung setzt die Datenfragmente bei Gebrauch wieder zusammen und nutzt spezielle Prüfalgorithmen, um sicherzustellen, dass die Daten in der Zwischenzeit nicht manipuliert wurden. Sollte das der Fall sein, so wird das betroffene Gerät umgehend heruntergefahren und eine Alarmmeldung wird ausgegeben.“

Ein Hacker hat bei einem erfolgreichen Überwinden der Firewall immer nur Zugriff auf kleinste Fragmente, mit denen er nichts anzufangen weiß. (Grafik: itpresse)

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