smartsteuer 2016 für das iPad

steuerprogrammThema Geld: die jährliche Steuererklärung sollte jedem Bürger eigentlich viel Spaß bereiten, denn am Ende steht oft eine lukrative Erstattung, die das eigene Konto wieder mit mehr Puffer ausstattet. Viele Anwender scheuen aber vor den komplizierten Formularen zurück, weil sie nie so genau wissen, was in welches Feld einzutragen ist. Aus diesem Grund lohnt es sich, einen digitalen Helfer zu konsultieren. smartsteuer 2016, vom TÜV Rheinland in Hinsicht auf den Datenschutz und die Datensicherheit zertifiziert, und auch vom Finanzamt anerkannt, führt Schritt für Schritt durch die Steuererklärung, nimmt alle Daten entgegen, startet eine Plausibilitätsprüfung und verschickt die Daten am Ende via Elster-Schnittstelle gemäß § 3 StDÜV direkt ans Finanzamt.

steuer arbeitDas Programm ist eine Online-Steuererklärung, die sich überall dort nutzen lässt, wo sich ein Computer, ein Web-Browser und eine Internet-Verbindung finden lassen. Ganz egal, ob der Anwender Windows, MacOS oder Linux nutzt: Die eigene Steuererklärung ist nun kein Problem mehr. Als App wird smartsteuer mobil und lässt sich auch auf dem iPad nutzen.

Nach im Schnitt 90 Minuten sollte die eigene Steuererklärung auf diese Weise abgeschlossen sein. Da jeder Anwender sein eigenes Benutzerkonto hat, können die steuerpflichtigen Bürger auch von überall auf die Daten zugreifen.

Das Steuerprogramm hilft mit verständlichen Hilfetexten beim Ausfüllen der Steuererklärung, zeigt Steuersparmöglichkeiten auf, verhindert Fehleingaben und erlaubt es so auch Steuerlaien, zu einem Abschluss zu kommen.

Ein separater Assistent kümmert sich bei Selbstständigen und Freiberuflern um die Erstellung der Einnahmen-Überschussrechnung. Sogar die Umsatz- und Gewerbesteuererklärung lässt sich mit der App erledigen. Lohnsteuerbescheide mit einem QR-Code werden gescannt, um Daten ohne Tippfehler in die App zu übernehmen.

Ergeht ein elektronischer Bescheid vom Finanzamt, so hilft smartsteuer 2016 umgehend beim „Entschlüsseln“ der Angaben. Die Berechnungen des Finanzamtes erscheinen nun ganz transparent.

Sehr gut: smartsteuer kostet zunächst keinen Cent. Erst beim Weiterleiten der Daten an das Finanzamt wird eine Gebühr pro Abgabe erhoben. So bleiben die Kosten transparent – und werden erst dann fällig, wenn die App ihre Arbeit gemacht hat. (Foto: smartsteuer/itpresse)

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