Software fürs Geschäft: Deutsche Cloud-Lösung für den eigenen Server

powercloudMan hat das Gefühl, dass ohne Cloud bald nichts mehr läuft. Mittlerweile bieten Hunderte Firmen einen Cloud-Dienst an. Mal mit mehr, mal mit weniger eigenem Speicher mit unterschiedlicher Geschwindigkeit zu diversen Preisen. Kann es für den Privatmann durchaus verlockend sein, seine Fotos hochzuladen und somit den eigenen (Smartphone-) Speicher zu entlasten, so kann eine unsichere Cloud für Firmen den Ruin bedeuten.

Dabei ist es doch so praktisch, wenn die Mitarbeiter auch unterwegs alle auf dem gleichen Stand sind oder zeitgleich von unterschiedlichen Standorten aus, an einem oder mehreren Dokumenten gemeinsam arbeiten können.

Doch wie steht es um die Sicherheit einer „fremden“ Cloud? Immer wieder hört man von Angriffen und in jüngster Zeit wurden sogar pikante Promifotos von Cloudservern nach Hacking-Angriffen gestohlen. Da nützt die beste Geschäftsidee nichts und der Traum vom schnellen Reichtum übers Internet ist bei mangelnder Sicherheit schneller ausgeträumt als am denkt. Die Lösung für Firmen könnte eine eigener Cloud-Dienst, installiert auf dem eigenen Server sein:

Die On-Premise- / In-House-Version von PowerFolder kann in der Gratis-Version von bis zu fünf Personen genutzt werden. Bei der Anzahl der mobilen oder stationären Geräte, die auf die private Cloud zugreifen, gibt es keine Limitierung. Auch bei den synchronisierten, geteilten und gesicherten Datenmengen setzt PowerFolder kein Limit: Nur die Speicherkapazität der verwendeten Server-Hardware gibt die Grenze vor.

Passende Anwendungen zur Enterprise File Sync- und Share-Cloud stehen für Windows, Mac OS und Linux bereit. Auch mobile Apps sind vorhanden. Sie lassen sich gern benutzen, um von unterwegs aus auf die ganz persönliche Cloud zuzugreifen. Möglich ist es beim Austausch von sehr großen Dateien auch, Links zu generieren, die sich etwa per Mail oder Chat an einen Empfänger weitergeben lassen.

Für die Version 10 von PowerFolder hat sich das Team viel Neues einfallen lassen:

Dokumenten Bearbeitung im Web: Alle Anwender können die in der Cloud gespeicherten Office-Dokumente (Word, Excel, PowerPoint) nun in einem neuen Web-Portal gemeinsam betrachten und auch editieren. Die geänderten Dokumente stehen dann allen Nutzern sofort wieder zur Verfügung. So gerät das gemeinsame Bearbeiten von Arbeitsdateien zum Kinderspiel.

Eigener Multimedia-Player: Im Web steht ab sofort auch ein eigener Multimedia-Player bereit. Er ist dazu in der Lage, Musik- und Videodateien aus der Cloud abzuspielen.

Statusanzeige: Direkt im Windows Explorer können die Nutzer von PowerFolder nun jederzeit in Echtzeit den Status aller Dateien und Verzeichnisse einsehen. Wird ein Office-Dokument gerade von einem anderen Anwender editiert, so wird der Status “In Bearbeitung” ausgegeben. Es ist jederzeit abzulesen, ob eine Datei gerade übertragen wird, in Bearbeitung ist oder vollständig synchronisiert wurde.

Integration mit Active Directory und LDAP: Neue Benutzer lassen sich nun noch einfacher importieren. Außerdem ist es möglich, die Benutzer entsprechend ihren LDAP / Active Directory Gruppen in PowerFolder Gruppen zu übernehmen. Auch die Berechtigungen werden dabei abgeglichen. So lassen sich auch Installationen mit vielen tausend Nutzern leicht realisieren, wobei bestehende Ordnerrechte automatisch übernommen werden.

Fazit: PowerFolder ist eine Cloud, die sich auf der eigenen Hardware installieren und dann von bis zu fünf Personen kostenlos auf beliebig vielen Geräten nutzen lässt. Noch dazu kostenfrei steht die deutsche Cloud-Lösung allen privaten und geschäftlichen Nutzern zur Verfügung. Sie wird direkt auf dem eigenen Server installiert, sodass die Daten niemals das eigene System verlassen. Für uns eine klare Empfehlung und „Daumen hoch“ für die PowerFolder Cloud Lösung aus Deutschland!

(Grafik: PowerFolder / dal33t GmbH/it-pr)

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