Test wasserdichte Kameras

In unserem Beitrag mit Videos Geld verdienen, geben wir Ihnen Tipps, wie Sie mit Ihrer Smartphone-Kamera und wenig Aufwand über Youtube Geld verdienen können. Manch einer benötigt aber für seine Arbeit oder Hobby eine wasserdichte, robustere Kamera. Zehn dieser Kompaktkameras hatte die Stiftung Warentest nun im Test mit zum Teil erstaunlichen Testergebnissen.

Die wasserdichten Kompaktkameras im Test hielten in einer Druckkammer den vom Anbieter angegebenen Wasserdruck aus und überstanden mehrere Falltests aus einem Meter Höhe auf Beton und auf Wasser. Die Härtetests schafften sie also alle. Die Bildqualität war nur bei zwei Kameras „gut“, bei sechs weiteren immerhin „befriedigend“. Unscharfe Konturen, verfälschte Farben und wenig Spielraum für den Zoom sorgten oft für Enttäuschung.

Das Fazit der Tester: Für Urlaubsbilder am Strand sind die kompakten robusten Kameras dennoch ideal. Sie sind wasserdicht, stoßfest und unempfindlich gegen Sand. Die Bildqualität könnte allerdings besser sein: Im Test ist von Unschärfen die Rede und von glattgebügelten Farbabstufungen. Fotos in schlecht beleuchteter Umgebung lassen zu wünschen übrig.

Von den zehn Produkten im Test waren auch wegen der Bildqualität neun nur „befriedigend“. Ein „Ausreichend“ ging an die mit 335 Euro teuerste Kamera im Test, die Ricoh WG-4 GPS*.

Die beste Kamera im Test, die Nikon Coolpix AW 120*, kostet 325 Euro, gefolgt von der Panasonic Lumix DMC-FT5* für 310 Euro. Die beiden lieferten als einzige „gute“ Bilder.

Der ausführliche Test Robuste Kameras erscheint in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test und ist unter www.test.de/digitalkameras gebührenpflichtig abrufbar.

 

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