Thema Geld – Börse – was ist das?

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Den Begriff „BÖRSE“ kennt wohl jeder. Und jeder weiß auch, dass die (Geld-) Börse etwas mit Geld zu tun hat. Wer Trader werden will, oder als Anfänger das Traden (Online) erlernen will, der sollte zumindest ein wenig auch über die Börse (Kurse) Bescheid wissen. Denn man kann nicht vom „Trading“ sprechen, ohne auf die Börse einzugehen.

Das Online Trading gab es bis vor einigen Jahren nicht. Und somit konnte auch niemand bequem von Zuhause am PC etwa, mit Rohstoffen, Devisen, Aktien (CFDs) handeln, diese „traden“. Man war oder ist auch heute noch, auf seinen Broker angewiesen, der wie ein Makler an der Börse Angebot und Nachfrage vermittelt.

fotolia_64513181_xsWenn uns jemand im TV von der Börse berichtet, so geschieht dies meist „live“ vom klassischen „Parketthandel“ aus. Dort kommen die Börsenmakler zusammen und schließen im Auftrag der Kunden Geschäfte ab. Weil aber heute selbst Makler an der Börse nicht mehr auf Computer verzichten, spricht man auch von der „Computerbörse“ – nicht zu verwechseln mit dem, was Sie tun, wenn Sie von Zuhause aus Online Traden über eine Plattform etwa.

Der Nachteil im Parketthandel: festgelegte Handelszeiten.
Der Vorteil: „börslicher“ Handel wird in Deutschland z.B. durch die BAFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) und durch die Handelsüberwachungsstellen an den Börsen beaufsichtigt.

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Es existieren verschiedene Börsenarten. So spricht man von Terminbörsen, wenn dort überwiegend Warentermingeschäfte abgewickelt werden und mit Derivaten gehandelt wird. An Devisenbörsen wird mit Devisen (Fremdwährungen) gehandelt, an Warenbörsen wird mit Edelmetallen oder auch landwirtschaftlichen Produkten etc. gehandelt. An Wertpapierbörsen werden entsprechend eben Wertpapiere/Aktien gehandelt.

Einige wichtige Handelplätze sind: Hong Kong Stock Exchange, Singapore Exchange, New York Stock Exchange, Frankfurter Wertpapierbörse, London Stock ExchangeSIX Swiss Exchange, NYSE und weitere mehr.

Ein Nachteil beim Handel mit CFDs liegt darin, dass Sie als CFD Käufer gegenüber einem “echten” Aktienbesitzer keine Stimmrechte ausüben können. Wovon meines Erachtens aber ohnehin die wenigsten Aktienbesitzer Gebrauch machen.

In Deutschland gibt es alleine acht Wertpapierbörsen, dazu eine Warenterminbörse, eine Devisen- und eine Wertpapierterminbörse. In diesem Zusammenhang wichtig ist der Begriff „XETRA“, der als elektronische Handelplattform fungiert.

Wenn Sie Ihr eigener Börsenmakler sein möchten, dann können Sie als sog. „Online Trader“ durchstarten. Ihr Parketthandel findet dann eben in Ihrem Wohnzimmer am PC statt. Sie benötigen dazu – neben einem PC mit Internetzugang – eine geeignete Online Plattform, an der Sie nach einer Anmeldung dann auch gleich mit dem Traden beginnen können.

Bei den Online Trading-Plattformen, die ich hier empfehle, wird nicht mit „echten“ Papieren gehandelt. Sie sind nach einem Kauf also kein Besitzer von Wertpapieren. Dort wird mit CFDs gehandelt.

Tipp: falls Sie Trading Anfänger sind und das Online Traden erst noch lernen möchten, starten Sie mit einem Demo-Konto. Sammeln Sie damit risikolos Erfahrungen mit dem Trading und Ihrer Online Handels Plattform.

Bei einigen Online Brokern erhalten Sie zu Ihrem Demo-Konto auch noch zusätzlich Spielgeld das Sie beim Handeln einsetzen können, ohne eigenes Kapital zu verlieren. Natürlich können Sie mit einem Demo-Konto kein Geld gewinnen, aber oft lässt es sich im Nachhinein in ein echtes Trader-Konto umwandeln.

Lesen Sie hier meine Tipps für das Traden mit Demo-Konto!

 

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