Vorstellung Netzwerk-Analyse-Programm Lansweeper

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Wer ein Netzwerk im Geschäft/Unternehmen laufen hat, weiß, wie schwer es ist, den Überblick über die angeschlossenen Geräte und Software zu behalten. Und eigentlich ist es nur über eine Inventurliste möglich, Software-Updates zu planen, Lizenzen nachzukaufen oder veralterte Gerätschaften gegen neue auszutauschen. Das geht ab sofort mit dem Netzwerk-Analyse-Programm Lansweeper 5.1 ganz leicht.

Welche Computer, welche Komponenten und welche Programme sind in ein Netzwerk eingebunden? Die Windows-Software Lansweeper findet es heraus – ohne, dass dafür Agenten installiert werden müssen. Dabei kann der Lansweeper auch Mac- und Linux-Rechner im Netzwerk berücksichtigen sowie Tonerstände, Seriennummer und Garantien auslesen.

Die neue Version 5.1 kommt mit Windows 8.1 und Windows 2012 R2 zurecht, erkennt Monitore und druckt QR-Codes zur Kennzeichnung des PC-Zubehörs aus.

Das Netzwerk-Analyse-Programm benötigt keine Agenten, die auf den einzelnen Rechnern im Netzwerk installiert werden müssen: Die gesamte Analyse wird von einem Rechner aus durchgeführt – und schließt an das Netzwerk angebundene Mac- und Linux-Rechner, Router, Drucker und viele andere Komponenten automatisch mit ein.

Ein intuitives Web-Interface erlaubt es Administratoren und Helpdesk-Mitarbeitern im Unternehmen, direkt auf Lansweeper zuzugreifen, um neue Berichte zu erzeugen, Aktionen zu starten oder Skripte zu schreiben. Die Netzwerk-Wartung gerät so zu einem Kinderspiel.

Der Lansweeper bringt von Hause aus über 280 Netzwerk-Berichte mit, generiert eine Übersicht der aktiven Lizenzen, konfiguriert neue Aktionen und erlaubt eine Active-Directory-Integration.

Lansweeper 5.1: Übersicht der Neuerungen
Der Lansweeper wurde für die Version 5.1 erheblich erweitert und verbessert. Von zahlreichen Neuerungen sind dies die wichtigsten:

  • Monitore werden nun automatisch als neue Geräte erkannt und ihrem entsprechenden Windows-Rechner zugewiesen.
  • CMDB: Geräte lassen sich mit anderen Geräten verknüpfen und einem bestimmten Anwender zuordnen.
  • Die neue Version unterstützt Windows 8.1, Windows 2012 R2 und SNMP v3.
  • “On demand scanning”: Lansweeper kann nun gezielt ganz bestimmte IP-Adressen, Ranges oder Hostnames scannen.
  • Der Status einzelner Gerätschaften kann manuell geändert werden – etwa auf “nicht aktiv” oder “kaputt”.
  • Bei Festplatten können die aktuelle Firmware, die Seriennummer und der S.M.A.R.T.-Status mit erhoben werden.
  • Verbesserte Analyse, ob ein Virenscanner installiert ist.
  • Angaben zu den Geräten im Netzwerk können nun auch aus einer CSV-Datei ausgelesen werden.
  • Geplante Analyse: Passend zu den Geräteklassen können Analysen geplant und automatisch alle x Stunden ausgeführt werden. Beispiel: “Scanne die Drucker alle 4 Stunden”.
  • Geräte wie etwa die Drucker können nun auch über den DNS-Namen gescannt werden – anstelle der IP-Adresse.
  • Switch Port Mapping: Diese Funktion merkt sich, welches Gerät zuletzt an einem Port angeschlossen war, auch wenn es während eines Scans nicht mehr vorhanden ist.
  • Erzeugt und druckt QR-Codes zur Kennzeichnung der einzelnen Gerätschaften im Netzwerk.
  • Datenbank-Tool hilft dabei, SQL Compact Datenbanken zu sichern, zu komprimieren oder zu reparieren.
  • Konvertierungs-Tool übernimmt Daten von SQL Compact zu SQL Server.
  • Ab sofort lassen sich einem Gerät auch Fotos zuweisen.

Auf der Lansweeper-Homepage steht eine kostenlose Testversion der Software zur Verfügung.

Tipp: In kleinen Unternehmen lässt sich die Software übrigens dauerhaft als Freeware nutzen.

(Bild: Hemoco bvba/Typemania)

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